Person
Mein Name ist Mark Berger, ich bin 36 Jahre alt und arbeite seit über fünf Jahren als freiberuflicher Autor.
Schon in der Grundschule, als meine Freunde noch von einer Karriere in der Verbrechens- oder Brandbekämpfung träumten, wollte ich Schriftsteller werden. Zu dieser Zeit entstand auch mein erstes Werk – mühsam getippt auf einer mechanischen Schreibmaschine, die mein Großvater bei seiner Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft aus einer russischen Amtsstube entwendet hatte. Leider ist dieses grandiose Frühwerk bis heute verschollen; ich kann mich nur noch dunkel an die Handlung erinnern: Eine unheimliche Armee mutierter Nacktschnecken fiel über ahnungslose texanische Farmerfamilien her.
Auch als Gymnasiast behielt ich mein Ziel fest im Auge: ich gewann Kurzgeschichtenwettbewerbe, und meine satirischen Lehrerportraits in der Schülerzeitung trafen wohl so ins Schwarze, dass sie schließlich vom Rektor persönlich zensiert wurden. In einem Gespräch unter vier Augen versicherte er mir, dass er sich zwar köstlich über meine Schilderungen amüsiert hätte, er sorge sich aber um die Autorität der Karikierten.
Als ich aber dann mein Soziologiestudium beendet hatte und die Berufswahl anstand, entschied ich mich für einen radikalen Kurswechsel: ich erlag den Verlockungen der damals boomenden IT-Branche. Jeder, der mich kannte, prophezeite mir, dass ich als Account Manager nicht glücklich werden würde. Ich solle doch lieber an mich glauben und mein Talent nutzen. Ich weiß es besser, dachte ich. Ich wollte einen „anständigen“ Beruf und viel Geld verdienen.
Nach einem Jahr musste ich mir meinen Fehler eingestehen. Ohne Not war ich in eine Sackgasse geraten. Als der Leidensdruck schließlich zu groß wurde, fasste ich mir ein Herz: Ich kündigte und beschloss, meinen Unterhalt in Zukunft mit meiner großen Leidenschaft zu verdienen – dem Schreiben. Gleichzeitig war ich aber auch Realist genug, um einzusehen, dass die Literatur eine brotlose Kunst ist, wenn man nicht gerade den Nobelpreis ergattert. Da ich nicht als armer Poet in der Dachkammer enden wollte, stelle ich mich seit dem in den Dienst der Wirtschaft und öffentlicher Institutionen. Ich schreibe die verschiedensten Texte: Informationsbroschüren, Schulungsunterlagen, Firmenbiografien, Reden, Pressemitteilungen – eben alles, was im beruflichen Alltag anfällt.
Hier einige Beispiele aus meiner bisherigen Arbeit:
- Für eine Rechtsanwaltskanzlei habe ich eine Reihe von Broschüren formuliert, die auch von Nicht-Juristen verstanden werden.
- Für eine Unternehmensberatung schreibe ich regelmäßig einen wissenschaftlich gehaltenen, kostenpflichtigen Newsletter von ca. 25 Seiten.
- Für ein Weiterbildungsinstitut erstelle ich eine Kundenzeitschrift.
- Gemeinsam mit dem Geschäftsführer einer Unternehmensberatung arbeite ich an einem Buch über die Bedeutung „weicher Faktoren“ für den Unternehmenserfolg. Das Buch soll Mitte des kommenden Jahres erscheinen.
- Für einen Immobilienfonds schreibe ich Werbebroschüren für verschiedene Objekte in Deutschland und Europa.
Von meinen Auftraggebern höre ich immer wieder, dass ihnen im Arbeitsalltag schlicht die Zeit fehlt, um umfangreiche Texte zu schreiben. Viele tun sich auch schwer damit, flüssig und verständlich zu formulieren. Die Texte werden dann widerwillig auf den letzten Drücker geschrieben, und das merkt man ihnen meistens auch an. Meine Kunden wissen es zu schätzen, dass sie sich voll auf inhaltliche Fragen konzentrieren können, das zeitraubende Formulieren übernehme ich. Das Ergebnis sind bessere Texte.
Wenn ich auch für Sie etwas tun kann, dann rufen Sie mich einfach an. Sie erreichen mich unter der Telefonnummer 0171-21 09 327. Oder schicken Sie mir eine E-Mail: info@wortsee.com .
